Helfer in Bayern sind gut organisiert – entgegen aller Katastrophenstimmungsmache

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Hilfspunkt für ankommende Flüchtlinge am Münchener Hauptbahnhof (Bilder Ende September 2015, erstes Wochenende des Oktoberfestes) Fotos und Text: Patrycja Przybilla

Der Spiegel-Online Artikel „Versorgung der Flüchtlinge: Die CSU jammert, Bayern hilft“ zeigt, dass in Bayern sich gute Helferstrukturen für ankommende Flüchtlinge gebildet haben, die einen guten Umgang mit zahlreichen Neuankömmlingen ermöglichen: nur von der CSU wird teilweise ein entgegengesetztes Szenario verbreitet.

 

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Aushänge, die den freiwilligen Helfern Orientierung geben am Müncher Hauptbahnhof

In München steht kostenloses WLAN zur Verfügung, „(…) zwölf Helfer warten, zwei Dolmetscher, rund um die Uhr, sie sind bestens organisiert in der Wartehalle des Starnberger Flügelbahnhofs, einem Teil des Münchner Hauptbahnhofs,“ beschreibt der Spiegel-Online-Artikel. Zum Oktoberfest wurden die Züge umgeleitet, seitdem haben die 5000 freiwilligen Helfer weniger zu tun, etwa 100 Flüchtlinge täglich reisen noch an. Zu Spiegel sagt Mitarbeiterin Herbold, die von der Stadt eingestellt wurde, um die Hilfe zu koordinieren: „Man wird den Eindruck nicht los, dass es politisch so gewollt ist (…). Lieber ein paar Bilder von frierenden Flüchtlingen an der Grenze als die fröhlichen Bilder aus München.“

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Begrüßungsplakate für die Flüchtlinge an den Türen der Schalterhalle am Münchener Hauptbahnhof

 

 

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